Mag. Alexandra Taschner-Schättle

Schon mit 14 Jahren wusste ich, dass ich im psychosozialen Berufsfeld arbeiten möchte. Aus diesem Grund suchte ich mir bereits in meiner Jugend Ferialjobs in diesem Bereich (Wiener Kinderfreunde; Hilfswerk, die Möwe).

Diese Erfahrungen haben mich dann in der Wahl meines Studiums Sonder – und Heilpädagogik noch zusätzlich darin bestärkt diesen Weg einzuschlagen.

Die weitere Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin war dann für mich eine sinnvolle Ergänzung.

Meine Philosophie

Mein großes Interesse galt der Arbeit mit Kindern und ihren Eltern, weshalb ich dann fast 10 Jahre in der therapeutischen Gruppe des Bienenhauses, eine Einrichtung des SOS-Kinderdorfs, gearbeitet habe und mein Erfahrungsspektrum in diesem Bereich, als Sozialpädagogin und später als Teamleitung, weiter entwickeln konnte.

Neben meiner Tätigkeit als Psychotherapeutin für Kinder, Familien, Erwachsenen und Paaren, halte ich seit 2008 Seminare im Psychosozialen Bereich und in wirtschaftlichen Unternehmen.

Mein Angebot

  • Psychotherapie für Erwachsene
  • Psychotherapie (auch tiergestützt)für Kinder und Jugendliche
  • Psychotherapie für Familien und Paare
  • Erziehungsberatung nach §107
  • Gruppentherapien
  • Supervison
  • Coaching
  • Seminare und Workshops

Infoblatt zur systemischen Familientherapie

Was ist das?

Systemische Familientherapie geht davon aus, dass Probleme, Störungen, Beeinträchtigungen nicht isoliert, zusammenhanglos in Einzelpersonen, sondern immer ein Zusammenspiel, in Wechselwirkung und in der Auseinandersetzung mit anderen:  in der Herkunftsfamilie, in aktuellen Bezugspersonen, Partnerschaften, Gemeinschaften, Organisationen und Gesellschaften, entstehen.

Meinem therapeutischen Verständnis nach sehe ich mich als Begleitung und Unterstützung bei der Erarbeitung neuer Sichtweisen und Perspektiven, um schwierige Situationen besser bewältigen zu können. Gemeinsam arbeiten wir an IHREN Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten.

Meine Klienten sollen den therapeutischen Rahmen als einen Raum des Vertrauens und des Wohlfühlens erleben können. Verschwiegenheit ist in der Psychotherapie selbstverständlich.